10 Brainstorming-Techniken für bessere Ideen
Gute Ideen entstehen selten durch planloses Zurufen. Strukturierte Brainstorming-Techniken helfen Teams, mehr Perspektiven zu nutzen und schneller zu belastbaren Ansätzen zu kommen.
Du willst daraus Namensideen machen? Starte mit der Naming Toolbox und sammle Varianten, bevor du Favoriten prüfst.
1. Klassisches Brainstorming
Alle Ideen werden zunächst gesammelt, ohne sie zu bewerten. Erst danach wird sortiert, kombiniert und priorisiert.

2. Mind Mapping
Ein zentrales Thema verzweigt in Begriffe, Assoziationen und Unterthemen. Das macht Zusammenhänge sichtbar.

3. SCAMPER
Ersetze, kombiniere, passe an, verändere, nutze anders, streiche oder kehre um. Die Methode eignet sich gut, um Bestehendes neu zu denken.

4. Brainwriting
Ideen werden still notiert und weitergegeben. Das sorgt für gleichmäßigere Beteiligung und weniger Gruppendruck.
5. Reverse Brainstorming
Frage, wie man das Problem verschlimmern könnte. Die Antworten lassen sich anschließend in Gegenmaßnahmen übersetzen.
6. Starbursting
Statt Antworten zu suchen, sammelt das Team Fragen: Wer, was, wann, wo, warum und wie?
7. Zufallswort-Technik
Ein zufälliges Wort zwingt das Denken in neue Richtungen. Gerade bei Naming kann das überraschende Wortfelder öffnen.
8. Nominal Group Technique
Erst einzeln sammeln, dann vorstellen, klären und anonym priorisieren. Gut für wichtige Entscheidungen.
9. Role Storming
Teilnehmende denken aus Sicht von Kunden, Wettbewerbern oder bestimmten Personas. Das reduziert blinde Flecken.
10. Rapid Ideation
Kurze Zeitfenster erzeugen Geschwindigkeit und verhindern zu frühes Perfektionieren.
Welche Methode passt?
- Für viele Rohideen: Rapid Ideation oder klassisches Brainstorming.
- Für Struktur: Mind Mapping oder Starbursting.
- Für Optimierung: SCAMPER oder Reverse Brainstorming.
- Für faire Beteiligung: Brainwriting oder Nominal Group Technique.














